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Das sagen unsere Patientinnen über uns...

Wie unsere Patientinnen ihre Zeit bei uns erlebt haben, lesen Sie hier:

Gästebuch Maria am Meer

 

Caritasverband für die Diözese Osnabrück

 

Caritasverband für die Diözese Osnabrück

Kontakt

Fachklinik Maria am Meer

Kirchstraße 4
26548 Norderney
Telefon: 04932 / 633
Belegung: 0541 / 349 782 53
E-Mail: maria-am-meer-norderney@caritas-os.de
Internet: www.maria-am-meer.de

Belegung und Reservierung:
Caritasverband für die Diözese Osnabrück

Telefon: 0541-34978-253
E-Mail: HVocke@caritas-os.de

 
Beratungsstelle in Ihrer Nähe?
 
Fachklinik Maria am Meer
Die Fachklinik Maria am Meer auf der Insel Norderney ist nach §111a SGB V und als Sanatorium anerkannt und unterstützt Frauen im Rahmen der medizinischen Rehabilitation und Prävention.
 
Hilfe für Mütter
Wir und die Beratungsstellen der Caritas helfen Ihnen gerne bei der Antragsstellung für einen Aufenthalt in unserem Hause. Wenn Sie eine Haushaltshilfe brauchen, lesen Sie die hinterlegte Information.

 
Caritas Gesundheitszentrum für Familien Norderney
http://www.caritas-gesundheitszentrum.de/
 
Fachklinik Maria am Meer

Atem holen an der Nordsee...

…ist für viele Frauen in Familienverantwortung ein großer Wunsch, weil die alltäglichen Belastungen ihnen die Luft nehmen. Die Fachklinik Maria am Meer unterstützt Frauen dabei, wieder Atem zu holen, die Gesundheit wieder zu erlangen und sie zu stärken. Viele Frauen stellen irgendwann fest, dass sie in den letzten Jahren kaum Zeit für sich selbst hatten. Sie fühlen sich erschöpft, mutlos, ausgebrannt und krank. Die tägliche Arbeit im Haushalt, die Betreuung der Kinder oder auch die zusätzliche Berufstätigkeit wird zur Belastung. In manchen Familien müssen zudem behinderte oder kranke Kinder oder auch Angehörige gepflegt werden. Eines wird immer wieder von ihnen verlangt: Dasein für andere.

Einmal allein Abstand zum Alltag gewinnen

Unsere Therapieangebote sind für Frauen, die aufgrund dieser Belastungen krank geworden, oder in ihrer Gesundheit geschwächt sind, so dass Krankheit droht. Bei uns können sich Frauen nach schwerwiegenden Erkrankungen damit auseinandersetzen, wie die eigene Krankheit sich auf die Familie zu Hause auswirkt. Wir helfen Frauen dabei, Strategien zu entwickeln, die alltäglichen Herausforderungen und Belastungen des Alltags zu meistern. Und das seit 60 Jahren. Durch unser Klima auf Norderney sind insbesondere Frauen, die an Erkrankungen der Atemwege und Haut, wie zum Beispiel Asthma, Bronchitis oder Neurodermitis leiden, gut aufgehoben.
Häufig ist neben der körperlichen Gesundheit auch die psychische Belastbarkeit beeinträchtigt. Für uns ist daher eine ganzheitliche Behandlung wichtig. Dabei hilft uns unser christliches Menschenbild.
Denn wir sind sicher: Jeder Mensch ist einzigartig – unabhängig von seiner Weltanschauung und seinen persönlichen Hintergründen.
Atem holen auf Norderney, um Gesundheit und Energie für Körper, Geist und Seele zu tanken.

 

Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen!

Das Maria am Meer-Team
 
Gesundheitswochen für Frauen-Jetzt anmelden!

Atem holen an der Nordsee…

Gesundheitswochen für Frauen

 

Maria am Meer

Neben den Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen
bieten wir auf Anfrage Gesundheitswochen mit dem Ziel Stressabbau und Bewegung speziell für Frauen an. Mit diesem Angebot wenden wir uns an Frauen, die präventiv ihre Gesundheit stärken wollen und sich für einige Zeit aus dem Alltag lösen möchten. Da dieses Angebot parallel zu den Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen durchgeführt wird,  steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Die Anreise ist immer mittwochs möglich.Weitere Informationen und Anmeldung  

 
Maria am Meer jetzt ein Haus der Caritas Gesundheitszentrum für Familien Norderney GmbH

Caritas Inseloase feierlich eröffnet

Caritasverband Osnabrück und Förderring Münster gründen Gesundheitszentrum auf Norderney  

Weihbischof Theodor Kettmann weiht die neuen Zimmer der Caritas Inseloase ein (v.l.) im Beisein vom neuen Geschäftsführer der Norderney GmbH Ulrich Kupczik und Kunigunde Dallmöller vom Caritasverband

Bistum Osnabrück/Norderney. Einen Platz zur Erholung für Jung und Alt, für Menschen mit und ohne Handicap: Das bietet die neu eröffnete Caritas Inseloase auf Norderney. Zugleich haben der Förderring Jugend und Familie im Bistum Münster und der Caritasverband für die Diözese Osnabrück die Caritas Gesundheitszentrum für Familien Norderney GmbH gegründet. Sie vereint die Fachkliniken Maria am Meer und Thomas Morus, den Friesenhof und die Caritas Inseloase. Die Freude beim Caritasverband ist groß: Mit dem Kauf des ehemaligen Ferienhotels Wuppertal Anfang des Jahres ist die Zukunft des Hauses in der Marienstraße 18 gesichert. Die Caritas Inseloase wird Menschen mit und ohne Handicap, Senioren und Familien Erholung und präventive Maßnahmen der Gesundheitsförderung bieten sowie religiöse Angebote und Seminare. „Wir wollen Familien für die Bewältigung des Alltags stärken“, sagte Caritasdirektor Franz Loth zur Eröffnung. [Mehr..]

 
Ministerpräsident holt erste, besondere Ernte ein

Ministerpräsident holt erste, besondere Ernte ein

Wulff besucht Caritas-Fachklinik „Maria am Meer“ und bestärkt Mütter im Recht auf Vorsorge- und Reha-Maßnahmen

 

Ministerpräsident Christian Wulff (links) und Caritasdirektor Franz Loth erhielten einen Korb voller Wünsche von den Patientinnen und Mit-arbeiterinnen der Fachklinik Maria am Meer

Norderney. Vor einem Jahr war Ministerpräsident Christian Wulff erstmals Gast in der Caritas-Fachklinik Maria am Meer. Damals feierte das Haus seinen 60. Geburtstag. Wulff schenkte der Einrichtung zum Jubiläum einen Apfelbaum; Caritasdirektor Franz Loth zog mit und schenkte einen Kirschbaum. In diesem Jahr nutzt der niedersächsische Ministerpräsident seinen Sommerurlaub, um erneut in „Maria am Meer“ vorbei zu schauen.Gemeinsam mit Caritasdirektor Loth holt er die erste Ernte ein – die allerdings eine ganz besondere ist. Die Obstbäume tragen noch keine „echten“ Früchte; stattdessen haben die Patientinnen und die Mitarbeiterinnen der Fachklinik Wünsche an den prominenten Besuch formuliert, die sie an die beiden Bäume hängten.
Den vollständigen Text sowie das Caritas-Interview mit Christian Wulff können Sie hier finden.